Hundeausbildung / Verhaltenstherapie / Tierhomöopathie

Hundepsychologie / Kynologie

Unkenntnis und Fehlinterpretationen von Verhaltensstrukturen sind oft Grundlage für Missverständnisse zwischen Mensch und Tier. Im Extremfall führt dies zu Beißunfällen, Aggressionen oder anderen Verhaltensauffälligkeiten bei Hunden.

Denn ein Hund versteht nicht den begrifflichen Inhalt der menschlichen Sprache, er ist auch nicht in der Lage menschliches Denken und Handeln zu erfassen.

Soll ein Hund in einer bestimmten Situation oder auf ein bestimmtes Hör- oder Sichtzeichen ein entsprechendes Verhalten zeigen, so kann er dies nur, wenn er aufgrund angenehmer oder unangenehmer Erfahrungen gelernt hat, sich entsprechend zu verhalten.

Diese Verhaltensweisen des Hundes erfolgen niemals aufgrund eigener Überlegungen, Einschätzungen oder Kombinationen, sondern nur infolge seiner psycho-physischen Eigenschaften und seiner situationsmäßig gewonnenen Lebenserfahrungen.

Schnelligkeit und die Intensität dieser Verknüpfung ist abhängig vom Einfühlungsvermögen des Hundehalters sowie vom Wesen des Hundes.

Wichtige Grundregeln unserer Hundearbeit:

  1. Nur in einem geordneten Rudel fühlen sich Hunde wohl.
  2. Nicht nur die Technik entscheidet, sondern das individuelle Verhältnis zum Tier.
  3. Langeweile, Eintönigkeit und Stress unterbinden jede Freude am Lernen.
  4. Militanz hat bei Tierarbeit nichts verloren.
  5. Nur souveräne, beispielhafte Lehrer erziehen souveräne Schüler.

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